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ÖAAB-Stammtisch der Landesfachgruppe Bundesheer Wien – Einladung

Stammtischzeit 2012! 

Dienstag, am 5. Juni 2012 ab 16.00 Uhr beim „Zum Friedensrichter“ (1020 Wien, Obere Donaustrasse 57).

Erreichbar über die U-Bahn Stationen U4-Schottenring oder U2-AusgangHerminengasse.

Bitte dieses Jour Fix vormerken! Jeden ersten Dienstag im Monat ab 16.00 Uhr. Abweichende Treffen bzw. Orte werden hier verlautbart!

Wir würden uns sehr über Dein / Euer Kommen freuen.

PS: Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländer sind natürlich Herzlich Willkommen!

ÖAAB Wien: Einladung zum Chorkonzert

Veröffentlicht in ÖAAB,Veranstaltungen von oeaab.fcg.goed - 11. Mai 2012
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… am 12. Mai 2012 um 19 Uhr im Festsaal der GÖD (Schenkenstraße 4, 1010 Wien) .

Chorkonzert am Vorabend des Muttertages

Zu Gast – zwei Frauenchöre aus Kroatien
Frauenchor ” Korezin ” aus Cavle und Frauenchor ” Marinici” aus Viskovo
am Samstag, 12. Mai 2012 um 19.00 Uhr
im Festsaal der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Schenkenstraße 4, 1010 Wien
Freier Eintritt!
Im Anschluss laden wir zu einem Buffet.
Ehrenschutz: 2. Präsident des Nationalrats Fritz Neugebauer, Vizekanzler a. D. Dr. Erhard Busek, Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel-Göttfert,  Vertreter der Botschaft der Republik Kroatien in der Republik Österreich

Einladung

WIEN: Initiierung einer Volksbefragung zum Parkpickerl

Veröffentlicht in ÖAAB,ÖVP von oeaab.fcg.goed - 9. Mai 2012
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Wie Ihr wisst, plant die rot-grüne Stadtregierung in Wien eine massive Ausweitung der Parkpickerl in den Bezirken. Bislang hat es zwar diverse Bürgerversammlungen gegeben, diese sollten scheinbar als Beruhigungspille dienen. Die rot geführten Bezirke (mit Ausnahme Favoriten) haben bislang massive Ausweitungen mit roten und grünen Stimmen ab Herbst  2012 beschlossen.

Die Ausweitung wird binnen kürzester Zeit die anderen Bezirke unter Zugzwang bringen. Dazu kommt, dass neben den Kosten für das jeweilige Pickerl außerhalb des eigenen Bezirkes Parkscheine zu lösen sind sowie Besucher, die mit PKW anreisen (müssen), auch Parkscheine benötigen.

Nach der massiven Gebührenerhöhung seit Jahresbeginn kommt jetzt schon die nächste Belastung auf uns zu. Dies alles, damit sich die rot-grüne Wiener Stadtregierung mit unseren Steuer-Geldern ganzjährig am Rathausplatz abfeiern lassen kann!
Um zahlreiche Beteiligung bei dieser Initiative wird ersucht!

Die Wiener Stadtverfassung sieht vor, dass ab 57.000 Unterschriften (= 5% aller Wahlberechtigten) eine Volksbefragung verpflichtend ist. Unterschreiben Sie bitte jetzt gegen das Parkpickerl, das nichts bringt und viel kostet.

Die ÖVP Wien setzt den Willen der Bürger um – und nicht ihren eigenen, so wie die rot-grüne Stadtregierung. Der ÖAAB Wien unterstützt das selbstverständlich!

 zur Petition

ÖAAB Wien: Gaby Tamandl mit 97,4% zur neuen Landesobfrau gewählt

Der Landestag des Wiener ÖAAB ist mit der Wahl von Gaby Tamandl zur neuen Obfrau und der Wahl ihrer Stellvertreterinnen und Stellvertreter Wolfgang Gerstl, Erol Holawatsch, Alexandra Lugert, Thomas Rasch, Norbert Schnedl und Elisabeth von Pföstl heute über die Bühne gegangen.

„Ich darf mich ganz herzlich für das Vertrauen bedanken, das ihr mir geschenkt habt, liebe Freundinnen und Freunde“, so die frisch gewählte Landesobfrau des Wiener ÖAAB, Gabriele Tamandl. Sie freue sich auf die gemeinsame Arbeit mit ihrem Team bestehend aus Wolfgang Gerstl, Erol Holawatsch, Alexandra Lugert , Thomas Rasch, Norbert Schnedl und Elisabeth von Pföstl.

In ihrer Rede betonte Tamandl, dass alle, die etwas einbringen möchten Gehör finden werden bei ihr: „Ich darf euch alle, egal ob aus den Bezirken, aus den Betriebsgruppen, aus den Dienststellen oder aus den Unternehmen einladen, mit uns gemeinsam in die Zukunft zu gehen“, so Tamandl. „Wir brauchen euch alle! Denn nur zusammen können wir die starke Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein!“

Tamandl betonte, dass sie den ÖAAB Wien nicht als Sprungbrett sehe, sondern sich voll und ganz der neuen Aufgabe als Landesobfrau des Wiener ÖAAB widmen wolle. „Mit dem Leitantrag haben wir den Grundstein für unsere politische Arbeit der kommenden Jahre gelegt. Die Forderungen darin möchte ich mit ganzer Leidenschaft umsetzen“, so Tamandl weiter.

Abschließend bedankte sich Gabriele Tamandl bei vier Persönlichkeiten, die ihren bisherigen politischen Lebensweg maßgeblich geprägt haben: Hannes Prochaska, der an sie geglaubt habe, wie viele sie noch als das kleine Mädl aus der Vorstadt abgetan hätten, Alfred Finz, der sie zur Landesparteiobmann-Stellvertreterin gemacht habe, Alfred Gajdosik, der ihr die Arbeiterkammerfraktion anvertraut habe, und Matthias Tschirf, der ihr das Vertrauen geschenkt hat, die Leitung des Wiener ÖAAB zu übernehmen.

ÖAAB-Stammtisch der Landesfachgruppe Bundesheer Wien – Einladung

Stammtischzeit 2012! 

Dienstag, am 8. Mai 2012 ab 16.00 Uhr beim „Zum Friedensrichter“ (1020 Wien, Obere Donaustrasse 57).

Erreichbar über die U-Bahn Stationen U4-Schottenring oder U2-AusgangHerminengasse.

Bitte dieses Jour Fix vormerken! Jeden ersten Dienstag im Monat ab 16.00 Uhr. Abweichende Treffen bzw. Orte werden hier verlautbart!

Wir würden uns sehr über Dein / Euer Kommen freuen.

PS: Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländer sind natürlich Herzlich Willkommen!

ÖAAB Wien: Fest der Arbeit – Einladung für den 26. April 2012

Wir laden Dich/Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam bei Würstel, Bier und guter Musik anlässlich des 1. Mai zu feiern.

WANN: Am Donnerstag, dem 26. April 2012, ab 18.00 Uhr

WO: Im Garten des Volkskundemuseums/ Palais Schönborn;  1080 Wien, Laudongasse 17-19

u.A.w.g. unter 01/401 43 – 231 oder per Mail an drita.cacaj@oeaab.at

 

Auf Ihr/Dein Kommen freuen sich Matthias Tschirf, Gaby Tamandl und Michael Wiesinger

Einladung zum Fest der Arbeit

Steindl: Sobotka betreibt eine Verunsicherungskampagne auf dem Rücken der Bundesheerangehörigen

Einzig und allein die ÖVP hat bisher Kasernen in Niederösterreich zugesperrt

“Sobotka betreibt eine infame Verunsicherungskampagne auf dem Rücken der Bundesheerangehörigen”, kommentiert SPNÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl heutige Aussagen Sobotkas zum Truppenübungsplatz Allentsteig. Für Steindl ist die künstliche Aufregung des NÖAAB-Obmanns Sobotka um dieses Thema “nicht nachvollziehbar”. “Der Truppenübungsplatz steht nicht zur Diskussion. Er soll weder ausgelagert noch aufgelassen werden. Die militärische Nutzung hat auch weiterhin oberste Priorität. Ziel ist es, die Bewirtschaftung der Heeresforste zu optimieren. Das sollte mittlerweile auch Sobotka mitbekommen haben. Sobotka, der den Ruf eines Oberspekulanten hat, sollte lieber seine Energie dazu nutzen, dass nicht noch mehr Steuergelder der NiederösterreicherInnen verzockt werden”, so Steindl.

Derzeit leistet man sich mit den Heeresforsten eine teure Doppelstruktur zu den Bundesforsten. Diese bewirtschaften die im Bundesbesitz befindlichen Wälder – mit Ausnahme der Forstbestände am Truppenübungsplatz Allentsteig. “Notwendige Strukturmaßnahmen in der Verwaltung, um Optimierungspotenziale zu nutzen, sind ein Gebot der Stunde. Gerade die VPNÖ, die sich als Blockierer einer umfangreichen Verwaltungsreform einen Namen gemacht hat, sollte sich an Darabos ein Beispiel nehmen und Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung abschaffen.
Ich möchte VP-Sobotka gerne daran erinnern, dass einzig und allein unter ÖVP-Verteidigungsministern und einem ÖVP-Bundeskanzler acht Bundesheerkasernen in Niederösterreich zugesperrt wurden. Die ÖVP hat damals keine Anstalten gesetzt es zu verhindern, sondern sie hat dabei sogar willfährig mitgewirkt. Tausende Arbeitsplätze wurden
damals auf einen Schlag vernichtet und wichtige Auftraggeber für die lokale Wirtschaft eliminiert. Zudem darf auf die Tatsache verwiesen werden, dass laut Aussagen von LH Erwin Pröll ‘westlich von St. Pölten keine Kasernen notwendig sind’. So schaut der Einsatz der VPNÖ-Spitzenfunktionäre für die Angehörigen des Bundesheeres aus”, stellt Steindl abschließend fest.

ots.at

NÖAAB-NR Kößl stellt fest: SPÖ-NÖ steht hinter Löwelstraße nicht hinter den eigenen Genossen in Heer und Region

Auch Varianten-Ergebnisse widersprechen Darabos, Steindl und Co.

Zur heutigen Positionierung der SPÖ-NÖ gegen den Tüpl-Allentsteig stellt NÖAAB-NR Günter Kößl fest: “Die Varianten-Ergebnisse belegen, eine Ausgliederung wäre auch zum finanziellen Schaden des Bundesheeres – es geht um jährlich fast 2 Mio. Euro. Von billiger ist also keine Rede. Besorgniserregend ist, dass sich Steindl und die SPÖ-NÖ damit gegen ihre Genossen im Bundesheer und gegen die Genossen in der Region stellen. Die Löwelstraße geht offensichtlich vor. Den Lügen der Leitner-SPÖ widersprechen Tatsachen und Fakten. NÖ steht hinter allen Kasernenstandorten.

ots.at

ÖAAB-Stammtisch der Landesfachgruppe Bundesheer Wien – Einladung

Stammtischzeit 2012! 

Dienstag, am 6. März 2012 ab 16.00 Uhr beim „Zum Friedensrichter“ (1020 Wien, Obere Donaustrasse 57).

Erreichbar über die U-Bahn Stationen U4-Schottenring oder U2-AusgangHerminengasse.

Bitte dieses Jour Fix vormerken! Jeden ersten Dienstag im Monat ab 16.00 Uhr. Abweichende Treffen bzw. Orte werden hier verlautbart!

Wir würden uns sehr über Dein / Euer Kommen freuen.

PS: Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländer sind natürlich Herzlich Willkommen!

ÖVP-Wehrsprecher kritisiert Einsparungen beim Heer

Veröffentlicht in ÖAAB,ÖVP,Bundesheer,Klikovits,Regierung,Wehrsprecher von Jo - 26. Februar 2012
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ÖVP-Wehrsprecher Klikovits hat die im Zuge des Sparpakets geplanten Maßnahmen beim Bundesheer kritisiert. „Wenn es tatsächlich zu diesen Kürzungen kommt, sind das schmerzliche Einschnitte“, sagte Klikovits zur APA. Der ÖVP-Abgeordnete warf Verteidigungsminister Darabos vor, sich nicht  besonders gegen die Einschnitte in seinem Ressort gewehrt zu haben.
Es werde zu Problemen kommen, „wenn nicht gezielte Gegenmaßnahmen wie Einsparungen bei den Pilotprojekten getroffen werden“, so Klikovits. Das Sparpaket sieht für das Militär bis 2016 Einsparungen von mehr als 600 Mio. Euro vor. Rechnet man das Sparpaket von 2011 dazu, ergeben sich in nur sechs Jahren Einsparungen von mehr als einer Mrd. Euro.

120226 Klikovits TT Einsparungen Heer_tirol

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