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ÖAAB-Stammtisch in Wien – Einladung

Veröffentlicht in ÖAAB,Bundesheer,FCG,Veranstaltungen von oeaab.fcg.goed am 27. September 2011
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Stammtischzeit!

Dienstag, am 4. Oktober 2011 ab 16.00 Uhr beim „Zum Friedensrichter“ (1020 Wien, Obere Donaustrasse 57).

Erreichbar über die U-Bahn Stationen U4-Schottenring oder U2-Ausgang Herminengasse.

Bitte dieses Jour Fix vormerken! Jeden ersten Dienstag im Monat ab 16.00 Uhr. Abweichende Treffen bzw. Orte werden hier verlautbart!

Wir würden uns sehr über Dein / Euer Kommen freuen.

PS: Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländer sind natürlich Herzlich Willkommen!

Ausmusterung: 197 Offiziere werden in das Bundesheer übernommen

Feierlichkeiten an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt am 30. September und 1. Oktober 2011

Die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt lädt am 30. September und 1. Oktober 2011 zur Ausmusterung von 197 Absolventen ein. Erstmalig in der Geschichte Militärakademie werden zwei Jahrgänge, der Jahrgang „Ritter von Lehmann“ (66 Berufsoffiziere, davon 3 zivile Hörer) und der Jahrgang „Freiherr von Lehar“ (64 Berufsoffiziere) gemeinsam ausmustern. Grund dafür ist die Umstellung des 8-semestrigen Fachhochschulstudienganges „Militärische Führung“ auf einen 6-semestrigen Bachelorstudiengang.

Ablauf der Feierlichkeiten

Am Freitag, den 30. September 2011, um 09:00 Uhr beginnen die Ausmusterungsfeierlichkeiten mit der Sponsion der Absolventen im Burghof (bei Schlechtwetter in der Dreifachturnhalle/Reithalle). Unter dem Vorsitz des Verteidigungsministers Norbert Darabos werden anschließend die Dekrete und Ringe an die jungen Offiziere im Rittersaal feierlich übergeben. Um 18:00 Uhr findet das traditionelle Burghofkonzert der Militärmusik Burgenland statt. Um 19.30 Uhr beginnt die Ausmusterung der 130 Berufsoffiziere – darunter drei Frauen – am Maria Theresienplatz. Ein Feuerwerk über dem Festplatz beendet den ersten Tag der Ausmusterungsfeierlichkeiten. Am Samstag, den 1. Oktober, findet in Anwesenheit von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Verteidigungsminister Mag. Norbert Darabos der „Tag der Leutnante“ am Maria Theresienplatz statt. Um 13:00 Uhr werden die 130 Berufsoffiziere und 67 Milizoffiziere ihren Treueeid auf die Republik Österreich leisten. Nach dem Festakt findet eine Parade auf der Grazerstraße statt. (weiterlesen…)

Bundesheer: Berufssoldat vorläufig vom Dienst enthoben

Veröffentlicht in Bundesheer,Personalvertretung von oeaab.fcg.goed am 26. September 2011
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Ein Unteroffizier des Bundesheeres steht im Verdacht, zwei zivile Mitarbeiterinnen – eine davon steht in einem direkten Befehlsverhältnis – sexuell bedrängt zu haben. Aufgrund eigener Untersuchungen der Vorgesetzten am 19. September wurde der 55-jährige Steirer aus der Belgier-Kaserne in Graz vorläufig vom Dienst enthoben. Er soll im und außer Dienst zwei zivile Mitarbeiterinnen psychisch unter Druck gesetzt haben. Nach Aussage der Betroffenen kam es zu keiner körperlichen Gewalt. Der Vizeleutnant, der seit 34 Jahren beim Bundesheer Dienst versieht, darf die Kaserne vorläufig nicht mehr betreten. Er bestreitet alle Vorwürfe. Ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet; eine Strafanzeige wird erstattet.

ots.at

„profil“: Verteidigungsminsterium versuchte, Ehrung für General Entacher zu verhindern

Veröffentlicht in Bundesheer,Regierung,SPÖ von oeaab.fcg.goed am 26. September 2011
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Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Monatg erscheinenden Ausgabe berichtet, hat der abgesetzte Generalstabschef Edmund Entacher seit der Affäre rund um eine mögliche Sabotage an seinem Dienstwagen ein „flaues Gefühl“: „Jemand wollte verhindern, dass ich zum Festakt komme oder mich gleich ganz ausschalten.“ Der Bürgermeister von Villach, Helmut Manzenreiter, bestätigte gegenüber „profil“, dass von Wien aus versucht wurde, die am 13. September angesetzte Feier für Entacher abzusagen. „Es gab die Anfrage aus Wien, ob die Ehrung für Entacher wirklich sein muss. Aber das lief nicht über mich, sondern über militärische Kanäle.“ Entacher hat die Manipulation an seinem Dienstwagen inzwischen bei der Polizei angezeigt. Die Absage einer weiteren Ehrung Entachers in der französischen Botschaft in Wien, wo ihm am 6. Oktober die Urkunde zum „Officier de la Légion d’honneur“ ausgehändigt werden sollte, sei nicht wegen Interventionen aus Österreich erfolgt, betont eine Sprecherin der Botschaft. Der Botschafter sei an diesem Tag vehindert. Ersatztermin stehe aber noch keiner fest.

ots.at

göd.fcg.öaab – INFORMATION: Kinderzulage kann 3 Jahre rückwirkend nachfordert werden!!!!

Für Information an den Dienststellen!!!!! und die KOLLEGENSCHAFT informieren!!!

Aufgrund eines vor kurzem ergangenen Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH vom 29.06.2011, Zl. 2010/12/0113, siehe 2. Anhang) ergeben sich bei der Gewährung der Kinderzulage (§ 4 Gehaltsgesetz) Änderungen. Eine Verlängerung des Anspruchszeitraumes bei durchgängiger Gewährung der Familienbeihilfe stellt keine meldepflichtige Änderung dar, sodass ein Unterlassen einer solchen Meldung keinen Entfall der Kinderzulage begründet und eine solche daher vom Dienstgeber nachzuzahlen ist.

Informationsblatt der göd.fcg.öaab Kinderzulage

VwGH-Erkenntnis zur Kinderzulage

Wolkenlos – Der Reiseklub

Veröffentlicht in Bundesheergewerkschaft,FCG von oeaab.fcg.goed am 23. September 2011
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Liebe Clubmitglieder,
die Ferien sind vorüber, die Schule hat wieder begonnen und auch wir beginnen – nach unserer gewohnten Sommerpause – wieder mit dem Newsletterversand.
In dieser Ausgabe konzentrieren wir uns auf die asiatischen Regionen. Hier beginnt ja bekanntlich die beste Reisezeit mit Anfang November und endet mit Ende März. Also, wer aller Schnee und Minusgrade gegen Sonne und Plusgrade tauschen möchte, sollte sich nun sein Wunschziel suchen. Wir helfen Euch gerne bei der Auswahl der geeigneten Regionen und Hotels.  Weiters möchten wir Euch über die Eröffnung unseres neuen Clublokales in der Lerchenfelderstraße 113, 1070 Wien informieren.
Einfach vorbeikommen und bei einem Caffee ungezwungen in den Katalogen blättern oder einfach nur zum Tratschen.

Aktuelles Informationsblatt mit weiterführenden Links!!

Liebe Grüße!

Euer Wolkenlos Team

 
Wolkenlos der Reiseclub
Lerchenfelderstraße 113
1070 Wien
Tel.: +43 (0)1 522 56 12

Einladung zum Thema Pensionsrechtsänderungen 2011

Einladung zu einer speziellen Veranstaltung zum Thema Pensionsrechtsänderungen 2011

Im Bereich der Pensionsversicherungen gibt es viele Änderungen. Daher findet ein spezieller Informationsabend zum Thema Pensionsrechtsänderungen 2011 statt.

„Pensionsrechtsänderungen 2011″ 

Dienstag, 27. September 2011, 18.00 bis 20.00 Uhr 

ÖGB, 1020  Wien, Johann-Böhm-Platz 1

Mit der Bitte um Anmeldung unter servicecenter@oegb.at oder unter 01/53444-39100. Auf folgende Themen wird ausführlich eingegangen: Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit – Rehabilation (Besonderheiten ab dem 50. Lebensjahr,“Härtefallregelung“). Wir ersuchen euch um Weiterleitung der Einladung an BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und JugendvertrauensrätInnen. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen. Wir danken im Voraus für die Verbreitung der Einladung.

Spektakulärer Abschluss der Übung „Netzwerk 11″

Einsatzkräfte probten den Ernstfall bei Wien Energie Stromnetz – Audio-File

Meterhohe Flammen, aufmarschierende Soldaten und ein Hubschraubereinsatz waren unter anderem die Bestandteile der heutigen Objektschutzübung „Netzwerk 11″ auf dem Gelände des Umspannwerks Simmering der Wien Energie Stromnetz. Im elften Wiener Gemeindebezirk wurde unter Einbeziehung von Polizei und Bundesheer sowie ziviler Einsatzkräfte wie Feuerwehr und Rettung der Ernstfall eines gemeinsamen Großeinsatzes geprobt. „Solche gemeinsamen Übung sind für uns deshalb notwendig, weil wir für den Fall der Fälle eine gemeinsame Sprache brauchen, die Missverständnisse vermeidet und rasch vorgehen können“ so Mag. Doris Schweighofer von der Übungsleitung der Polizei.

Ein Unfall im Rahmen von Routinewartungsarbeiten, bei dem eine Reihe von Ölfässern im Umspannwerk Simmering in Brand gerieten und 14 Verletzte forderte, war der Ausgangspunkt für das Übungsszenario. Dieser Vorfall wurde unter anderem von den Pyrotechnikexperten der MA 68 eindrucksvoll in Szene gesetzt. Anhand des Alarmplans ging dann alles Schlag auf Schlag: Die Mitarbeiter der Wien Energie Stromnetz sorgten dafür, dass der Einsatzbereich nicht mehr unter Strom stand, sodass die Einsatzkräfte ungehindert anrücken konnten. Parallel zum Eintreffen der Feuerwehr wurde das Werksgelände dann sicherheitshalber von Polizei und Bundesheer abgesperrt. „Bei Lösch- und Bergungsarbeiten in einem Umspannwerk müssen wir vor allem sicher stellen, dass für die Einsatzkräfte ein gefahrloses Arbeiten möglich ist,“ so Reinhard Brehmer, Geschäftsführer von Wien Energie Stromnetz.

Nach dem „Brand Aus!“-Signal der Berufsfeuerwehr wurde mit der Bergung der Verletzten begonnen. Zufrieden mit dem Ablauf der Übung zeigte sich auch Oberst Skalvy vom österreichischen Bundesheer: „Auch wenn unsere Übung eine Verkettung ungünstiger Ereignisse beinhaltet, kann das alles auch wirklich passieren. Die Übung hat gezeigt, dass wir dafür gut gerüstet sind.“ Die heutige Einsatzübung bildete den Abschluss einer mehrtägigen gemeinsamen Übung der Bundespolizeidirektion Wien und des Österreichischen Bundesheeres, bei der eine Bedrohung der Stromversorgung in Österreich angenommen wurde. Im Rahmen der Übung, die der Verbesserung der Kommunikation zwischen den beiden Stäben dienen sollte, kamen 540 Soldaten sowie 100 Polizisten zum Einsatz.

Seitens Wien Energie Stromnetz, Feuerwehr und Rettung waren insgesamt 100 Mitarbeiter im Einsatz.

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Bundesheer: Piloten üben für den Ernstfall

Überschallflüge mit Eurofightern ab 12.500 Meter

Von 26. September bis 7. Oktober 2011 zwischen 08:00 Uhr und 17:00 Uhr finden von Montag bis Freitag Überschallflüge mit dem Eurofighter statt. Einsatzraum ist das gesamte Bundesgebiet mit Ausnahme von Wien und Vorarlberg.

Die Eurofighterpiloten üben den Abfang eines Luftfahrzeuges in einer Höhe ab 12.500 Meter. Überschall erreichen die Eurofighter vorwiegend im dünn besiedelten alpinen Kernraum Österreichs. Dieses Training ist ein jährlich erforderlicher Teil des Pilotentrainings des Bundesheeres.

Mit diesem Training üben die Piloten den Ernstfall. Bei den 70″Priorität A“-Einsätzen der Eurofighter kann es durchaus vorkommen, dass die Piloten im Überschallbereich fliegen müssen. Ein „Priorität A“-Einsatz“ erfolgt dann, wenn ein Flugzeug nicht klar identifiziert werden kann.
Fliegen mit Überschall bedeutet, dass die Fluggeschwindigkeit größer als die Schallgeschwindigkeit ist. Nähert sich ein Flugzeug der Schallgeschwindigkeit, kommt es zu Stoßwellen an verschiedenen Teilen des Flugzeuges. Dadurch steigt der aerodynamische Widerstand erheblich an, bis diese Grenze, bildhaft „Schallmauer“ genannt, überwunden ist. Der Überschallknall ist die hörbare Auswirkung dieser Stoßwelle.

Die genauen Räume werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt und bekannt gegeben. Bei Schönwetter kann man den Abfang vom Boden aus beobachten.

ots.at

Klikovits: Was plant Minister Darabos?

ÖVP-Wehrsprecher stellt schriftliche parlamentarische Anfrage an den Verteidigungsminister betreffend „verfassungsrechtlich bedenkliche Versuche für ein Berufsheer

ÖVP-Wehrsprecher Abg. Oswald Klikovits sieht in den Versuchen des Verteidigungsministers, die Abschaffung der Wehrpflicht „durch die Hintertür“ einzuführen, eine verfassungsrechtlich bedenkliche Vorgangsweise. In einer schriftlichen parlamentarischen Anfrage an BM Darabos betreffend „verfassungsrechtlich bedenkliche Versuche für ein Berufsheer“ fordert Klikovits daher Aufklärung über die genauen Pläne des Ministers.

Klikovits: „Immerhin ist die Wehrpflicht in der Österreichischen Bundesverfassung verankert. Daran hat sich auch der Verteidigungsminister zu halten! Trotz laufender koalitionärer Verhandlungen rund um die Notwendigkeit weitergehender Reformen des Österreichischen Bundesheeres hat der Verteidigungsminister aber jüngst angekündigt, einseitig Pilotversuche zur Abschaffung der Wehrpflicht zu starten, die bereits im Jahr 2012 starten sollen.“, äußert der ÖVP-Wehrsprecher Bedenken.

Die Informationen im Vorfeld sind dürftig. So ergibt aus einer Presseaussendung des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport vom 6. September 2011 lediglich, dass die Pilotprojekte in drei Bereichen ansetzen sollen, nämlich bei der Freiwilligenmiliz, bei der Reduktion von Systemerhaltern und bei der Professionalisierung von Verbänden. „Das ist zu wenig Information. Daraus geht nicht hervor, wie der Bundesminister bei seinen Pilotversuchen tatsächlich vorgehen will und welche konkreten Maßnahmen geplant sind“, kritisiert Klikovits.

In der Anfrage will Klikovits daher unter anderem wissen, warum Minister Darabos mit seinem Auftrag zur Planung von Pilotversuchen für ein Berufsheer nicht die Ergebnisse der Verhandlungen mit dem Koalitionspartner über allfällige Reformen des Österreichischen Bundesheeres abwartet. „Und ich frage den Minister auch, warum er mit diesen Pilotversuchen für ein Berufsheer eine Verletzung des Regierungsübereinkommens riskiert, in welchem auch er sich zur Wehrpflicht bekennt und in dem er die Wehrpflicht als Voraussetzung für eine kontinuierliche Sicherstellung jenes Personals, das für die Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums des Österreichischen Bundesheeres erforderlich ist ansieht.

„Wir wollen ganz konkret wissen, was Darabos plant, was das für die jungen Menschen in unserem Land und die Sicherheit bedeutet und wie die finanziellen Folgen aussehen. Ich hoffe auf eine möglichst rasche Antwort des Ministers“, schloss Klikovits.

Die Anfrage im Wortlaut ist in Kürze auf der Homepage des ÖVP-Parlamentsklubs abrufbar.

ots.at

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