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n-tv: „Wer kämpfen muss, ist stärker belastet“

Oberstarzt spricht über Therapie: „Wer kämpfen muss, ist stärker belastet“

siehe weiter auch http://apps.n-tv.de/politik/Das-ist-sehr-unangenehm-article2469811.html oder auch http://apps.n-tv.de/politik/Oft-bleibt-eine-Narbe-article2471386.html

Dreieinhalb Jahre dauert es im Durchschnitt, bis ein Soldat sich nach einem belastenden Erlebnis nach Therapiemöglichkeiten erkundigt. 730 Bundeswehr-Soldaten waren 2010 wegen eines Posttraumatischen Belastungssyndroms in Behandlung. Für die Zukunft erwartet Oberstarzt Peter Zimmermann noch mehr Patienten: „Wenn Sie mehr Leute in Auslandseinsätze schicken, kriegen Sie natürlich auch mehr mit psychischen Problemen wieder.“

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profil.at: Michael Spindelegger im Interview

Auszugsweise …..

profil: Wie kommen Sie etwa aus dem Patt in der Wehrpflichtdebatte heraus?
Spindelegger: Indem wir verhandeln.

profil: Die ÖVP war immer für ein Berufsheer und gegen eine Wehrpflicht. Warum haben Sie Ihre Meinung geändert?
Spindelegger: Wolfgang Schüssel wollte nach dem EU-Beitritt auch der NATO beitreten. Das hätte aber geheißen, dass wir Präsenzdiener in Kriege schicken. Das wollten wir nicht. Daher haben wir die NATO-Option mit der Variante Berufsheer geprüft. Das hätte aber doppelt so viel gekostet wie jetzt. Daher haben wir den Plan verworfen.

profil: Man könnte ja die Wehrpflicht abschaffen, ohne der NATO beizutreten.
Spindelegger: Ich will’s aber nicht. Wir sehen, welche Probleme Deutschland mit der Abschaffung der Wehrpflicht hat. In Schweden gibt es ähnliche Probleme.

profil: Wann werden Sie Ihr Konzept für die Wehrpflicht endlich vorstellen?
Spindelegger: Wenn ich es für richtig halte.

profil: Es ist ein wenig kindisch zu sagen, ich habe ein Konzept, aber ich zeige es nicht her.
Spindelegger: Das ist nicht kindisch. Wenn wir mit unserem Konzept in die Verhandlungen gehen, wird es in vielen Punkten ganz anders sein als das der SPÖ. Dann kann man sich leicht einmauern, und ein Kompromiss ist nicht mehr möglich. Das möchte ich bewusst vermeiden. Ich möchte, dass wir insgesamt als Regierung eine Einigung erzielen. (weiterlesen…)

92-Punkte-Programm: Koalition beschließt erste Projekte

Zum Abschluss der Klausur am Semmering hat der Ministerrat unter anderem den Pflegefonds beschlossen. Abgesegnet wurde auch der Ausbau der Ganztagsschulen.

Die Regierung beginnt ihren Papierberg abzuarbeiten: Der Ministerrat hat am Dienstag zum Abschluss der Klausur am Semmering die ersten der 92 vorgestellten Projekte verabschiedet. (weiterlesen…)

Heer schickt Black Hawks zu Ausflug von Managern

Die Top-Manager des Tiroler Energie-Konzerns TIWAG wurden mit zwei Black-Hawk-Hubschraubern des Bundesheeres zu einem Firmen-Ausflug geflogen – auf Ministeriumskosten. Ziel des Trips: der Truppenübungsplatz Hochfilzen. Motto der Veranstaltung, auf der scharf geschossen wurde: „Schärfung des Öko-Bewusstseins“.

Der Chef des Tiroler Energiekonzerns TIWAG, Bruno Wallnöfer, lud 20 Top-Manager des Unternehmens zum Betriebsausflug auf den Truppenübungsplatz Hochfilzen. Als Transportmittel von Innsbruck zum Ziel dienten zwei Black Hawks des Bundesheeres. In Hochfilzen robbte die Runde durchs Unterholz und schoss auf Pappziele, bevor es per Bus zurückging. Die Rechnung zahlte das Verteidigungsressort.

Aufgedeckt hat die Heli-Affäre der Tiroler Publizist Markus Wilhelm. Das Ministerium bestätigt gegenüber „Heute“: „Die TIWAG kann als Heeres-Partner vertiefende Seminare für Führungskräfte buchen“, so ein Sprecher. Und die Black Hawks hätten sich ohnehin auf dem Rückflug nach Hochfilzen befunden, der Flug sei also „kostenneutral“ gewesen.

heute.at

Zivis müssen künftig beim Heer Unterhalt beantragen

Mit 1. Juni nicht mehr Bezirkshauptmannschaften und Bezirksämter zuständig

Das jüngste Budgetbegleitgesetz bringt für Zivildiener Änderungen im Bereich der Verwaltung: Ab Mittwoch, 1. Juni, ist für die Zuerkennung von Familienunterhalt, Partnerunterhalt und Wohnkostenbeihilfe das Heerespersonalamt zuständig. Bisher wurden derartige Anträge von den Bezirkshauptmannschaften und Bezirksämtern erledigt.

Jeder Zivildiener erhalte nun bereits mit seinem Zuweisungsbescheid einen vorausgefüllten Antrag auf Familienunterhalt, Partnerunterhalt und Wohnkostenbeihilfe, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. Durch das Heerespersonalamt würden außerdem die zentrale Servicenummer 0810/242 811 sowie die Möglichkeit einer elektronischen Antragstellung angeboten.

Darabos und Niessl bei Gleichenfeier in Bruckneudorf (1. Juni 2011)

Am 1. Juni 2011 findet in der Benedek-Kaserne, am Truppenübungsplatz Bruckneudorf, die Gleichenfeier für das neue Institutsgebäude der Heerestruppenschule im Beisein von Verteidigungsminister Norbert Darabos und dem burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl statt.

Ort: Benedek-Kaserne, Bruckneudorf 165, 2460, Bruckneudorf
Datum: 01.06.2011
Zeit: 11:00:00

Änderungen für Familienunterhalt und Wohnkostenbeihilfe von Zivildienern

Zuständigkeit liegt nun beim Heerespersonalamt

Mit 1. Juni 2011 ändert sich die Zuständigkeit für die Zuerkennung von Familienunterhalt, Partnerunterhalt und Wohnkostenbeihilfe für Zivildiener. Anstelle der Bezirkshauptmannschaften und Bezirksämter werden derartige Anträge ab nun durch das Heerespersonalamt erledigt. Dies ist eine Folge des Budgetbegleitgesetzes 2011. Verteidigungsminister Norbert Darabos folgt damit einem Wunsch der Landeshauptleute: „Der Zusammenarbeit von Zivildienstserviceagentur und meinem Heerespersonalamt wird nun Rechnung getragen. Durch Synergien konnte das Serviceangebot für Zivildiener ausgebaut werden. Damit werden auch die Verwaltungskosten für die Republik gesenkt.“ Jeder Zivildiener erhält nun bereits mit seinem Zuweisungsbescheid einen vorausgefüllten Antrag auf Familienunterhalt, Partnerunterhalt und Wohnkostenbeihilfe. Zusätzlich werden durch das Heerespersonalamt unter der Telefonnummer 0810/242 811 eine zentrale Servicenummer und auch die Möglichkeit der elektronischen Antragstellung einschließlich der Handysignatur angeboten.

„Es freut mich ganz besonders, dass wir durch diese neue Zusammenarbeit mit der Zivildienstserviceagentur die Bezirksverwaltungsbehörden, aber auch alle Gemeinden entlasten können“, betont Hofrat Thomas Mais, der Leiter des Heerespersonalamtes. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ab 1. Juni 2011 zusätzlich zu den bisherigen Verfahren für ihre Soldatinnen und Soldaten auch die Anträge der jährlich mehr als 13.000 Zivildiener in der gewohnten Qualität und Effizienz bearbeiten.

ots.at

ÖAAB-Stammtisch in Wien – Einladung

Veröffentlicht in ÖAAB,Bundesheer,FCG,Veranstaltungen von oeaab.fcg.goed am 30. Mai 2011
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Stammtischzeit!

Dienstag, am 7. Juni 2011 ab 16.00 Uhr beim „Zum Friedensrichter“ (1020 Wien, Obere Donaustrasse 57). (weiterlesen…)

Die Regierung versteht das Volk nicht mehr

Politik lobt sich selbst für Erfolge, die vielen Bürgern wenig bis nichts bringen.

Als „Überraschungsei“ präsentiere die Regierung ihre am Montag startende Klausurtagung auf dem Semmering, stichelt die sonst so seriöse APA. Dabei deutet alles auf sehr magere Ergebnisse hin. Sicher ist nur, dass sich die neue Regierung Faymann-Spindelegger unter Hinweis auf alle möglichen Wirtschaftsdaten wieder einmal kräftig selbst loben wird.

Tatsächlich liegt Österreich mit guten Werten bei Wirtschaftswachstum und Arbeitslosigkeit weiter im europäischen Spitzenfeld. Und daher wollen die Koalitionäre so gar nicht den explosiv wachsenden Frust ihrer Bürger über die Leistungen der Regierung verstehen. Die Regierung versteht das Volk nicht mehr. Weil sie nicht (weiterlesen…)

Milizsoldaten sehen sich als die wahren Profis

Die neue InseratenkampagneProfis sichern Frieden„, mit der Verteidigungsminister Norbert Darabos Stimmung für die UN-Friedenstruppen und die Umstellung auf ein Profi-Heer zu machen versucht, trifft bei der Offiziersgesellschaft auf gemischte Gefühle. Wahr sei, dass österreichische UN-Soldaten professionell agieren – aber mit Masse seien es eben keine Berufssoldaten, sondern Milizangehörige. (cs, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 30.5.2011)

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