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Rudas duelliert sich mit Rauch über „bum bum“-Soldaten

Das erste öffentliche Aufeinandertreffen der Parteimanager von SPÖ und ÖVP. Rauch warnt vor „bum bum“-Berufssoldaten, Rudas vor „Gehässigkeiten“.

Es war das erste öffentliche Aufeinandertreffen der beiden Parteimanager von ÖVP und SPÖ: Der neue VP-Generalsekretär Hannes Rauch duellierte sich am Mittwochabend im Ö1-Radio mit SP-Geschäftsführerin Laura Rudas. Von Berufssoldaten, die nur „bum bum“ machen wollen bis zu der grünen „Häuslbauer-Steuer“: Um pointierte Ansagen war der neue VP-Manager nicht verlegen.

 Der Sendungstitel: „Im Klartext“. Das Thema: „ÖVP reloaded – Was nun Große Koalition?“ „Geladen“ (loaded) wirkte der neue ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch nicht. Eine Antwort auf die Frage „Was nun Große Koalition?“ blieben er und Rudas in der einstündigen Live-Diskussion im RadioKulturhaus schuldig. „SPÖ und ÖVP sind zwei unterschiedliche Parteien“, betonten beide. Mit unterschiedlichen Antworten auf praktisch alle großen Zukunftsfragen. (weiterlesen…)

ÖVP: Mikl-Leitner und Kopf neue Wehrdienst-Verhandler

Veröffentlicht in ÖVP,Bundesheer von gbahsz am 27. April 2011

Bisher waren Spindelegger und Fekter zuständig – Zeitplan für Heeresreform offen

Wien – Nach der Regierungsumbildung auf ÖVP-Seite wird künftig die neue Innenministerin Johann Mikl-Leitner für die Volkspartei Wehrpflicht und Bundesheerreform verhandeln. Der zweite Verhandler wird laut Spindelegger ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf werden. (weiterlesen…)

Bundesheer – Cap: Reformverweigerung wird sich auf Dauer nicht auszahlen

Weiterführende Verhandlungen auf Basis budgetärer Grundlagen

Verteidigungsminister Norbert Darabos hat notwendige Einsparungen bei seinen Reformmodellen an den aktuell mit dem Finanzministerium verhandelten Einsparungspfad angepasst, so SPÖ-Klubobmann Josef Cap am Dienstag gegenüber dem SPÖ Pressedienst. Dazu gebe es angesichts der angespannten Budgetlage keine Alternativen, sagt Cap.

Reformverweigerung wird sich auf Dauer nicht auszahlen. Auf Basis der aktuellen budgetären Grundlagen wird Minister Darabos weitere Verhandlungen mit dem Koalitionspartner ÖVP mit dem Ziel einer Bundesheer-Reform führen, verweist der Klubobmann abschließend auf die laufenden Verhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP. ots.at

ÖVP: Mikl-Leitner neue Wehrdienst-Verhandlerin

Veröffentlicht in ÖVP,Bundesheer,Regierung,SPÖ von oeaab.fcg.goed am 27. April 2011
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Bisher waren Spindelegger und Fekter zuständig

Nach der Regierungsumbildung auf ÖVP-Seite wird künftig die neue Innenministerin Johanna Mikl-Leitner für die Volkspartei Wehrpflicht und Bundesheerreform verhandeln. Wer der zweite Verhandler der ÖVP wird, wollte Parteichef Michael Spindelegger am Mittwoch vor dem Ministerrat noch nicht verraten. Bisher waren er selbst und die nunmehrige Finanzministerin Maria Fekter zuständig.

Inhaltlich gibt es zu dem Thema auch nichts Neues. Staatssekretär Sebastian Kurz bekräftigte für die ÖVP, gegen die Abschaffung der Wehrpflicht zu sein. Er sei dafür, dass junge Menschen beim Wehrdienst einen sinnvollen Beitrag leisten und etwas lernen.

derstandard.at

Libyen: Was passiert, wenn die EU Bodentruppen schickt?

Veröffentlicht in ÖVP,Bundesheer,Kosten,Nato,Parlament,Regierung,SPÖ,UN von oeaab.fcg.goed am 26. April 2011
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Die EU will ­humanitäre Hilfsaktionen mit militärischen Mitteln schützen. Dabei könnten erstmals auch österreichische Soldaten mit einer so genannten Battle Group zum Einsatz kommen – unter ­Bedingungen, über die man bisher nur eines weiß: Sie sind hochriskant.

Berufsheer: Der Minister gibt es immer billiger

Rechenkünstler Darabos lässt die Kosten neuerlich reduzieren – nun sollen 1,9 Milliarden Euro reichen.

Still und heimlich ließ Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) dieser Tage dem Koalitionspartner ÖVP ein neues Rechenmodell zukommen, wonach die von ihm präferierte Berufsarmee nur 1,9 Milliarden Euro koste. Das löst bei den Schwarzen Kopfschütteln aus. Denn es ist bereits seine dritte Vorlage, und jedes Mal wird es um ein paar Hundert Millionen billiger.Über Auftrag und Stärke des Bundesheeres sind sich beide Parteien einig. Uneinigkeit herrscht in der Frage der Wehrform. Die SPÖ präferiert ein Berufsheer, die ÖVP-Verhandler verteidigen die Wehrpflicht. Wesentlich ist die Frage der Kosten. Der Generalstab errechnete im vergangenen Dezember, dass ein Berufsheer jährlich 2,8 Milliarden Euro kosten würde. Das liegt fast eine Milliarde über dem derzeitigen Budget. Darabos ließ daher das Modell auf die derzeit aktuellen 2,2 Milliarden hinunterrechnen. Das brachte ihm den Vorwurf ein, er hätte die Zahlen „frisiert“. Außerdem war auch dieses Modell zu teuer. Denn seine Parteistrategen hatten übersehen, dass bei den vorhandenen 2,2 Milliarden auch das Sportbudget und temporäre Eurofighter-Raten eingerechnet sind.

Also gab es eine dritte Rechenrunde mit neuerlich veränderten Planungsgrundlagen. Jetzt geht es – zumindest auf dem Papier – plötzlich auch mit 1,9 Milliarden Euro. Die wundersame Kosteneinsparung erklärt Minister Darabos dem KURIER gegenüber mit zusätzlichen Streichungen beim Zivilpersonal. Die nunmehr „vertiefende Ausarbeitung“ seines Wehrmodelles sei jedenfalls „den neuen budgetären Parametern und den bereits mit der ÖVP vereinbarten Zielgrößen bei den Mannstärken für Katastrophenschutz und Auslandseinsätze angepasst „.

Vernichtend

Offiziell will sich bei der ÖVP derzeit noch niemand zum unerwarteten Darabos-Brief äußern. ÖVP-Strategen haben das Darabos-Papier aber bereits nachgerechnet und kommen zu einer vernichtenden Beurteilung.

Die VP-Analyse liegt dem KURIER vor. Demnach sei von den 12.500 Soldaten für den Katastrophenschutz keine Spur. Ebenso düster wird die Zukunft der Miliz gesehen, weil die Rekrutierungsbasis fehle. Auch finanzielle Anreize für Berufssoldaten seien mit diesem Budget gänzlich ausgeschlossen.

Mit dem neuen Darabos-Modell würde Österreich mit einem Schlag 2000 Pioniere, 24.000 Grundwehrdiener, 6000 Militärpersonen (Zeitsoldaten, Anm.) und 27.000 Milizsoldaten verlieren. Die Zusammenfassung lautet: „Bei einem Budget von 1,96 Mrd € ist die Aufgabenstellung Inland und Ausland gemäß Sicherheitsstrategie nicht mehr darstellbar. Man kann davon ausgehen, dass maximal eine Brigade verbleibt und weitere Verbände und Strukturen gestrichen werden müssen. Das bedeutet den Tod des ÖBH.“

derkurier.at

Darabos: „Mehr Frauen zum Österreichischen Bundesheer“ – 2.500 neue Jobs im Österreichischen Bundesheer im Jahr 2011.

„Auch im Jahr 2011 brauchen wir Freiwillige für ein vielfältiges Spektrum an Aufgaben im In- und Ausland. Dazu suchen wir engagierte Persönlichkeiten mit einem gemeinsamen Ziel: Menschen zu helfen – in Österreich und in vielen Krisenregionen unserer Welt“, erklärt Verteidigungsminister Norbert Darabos.

Für die Aufgabenerfüllung im In- und Ausland benötigt das Österreichische Bundesheer im Jahr 2011 in Summe 2.500 Personen. (weiterlesen…)

Heer: Darabos legt Budget vor

Veröffentlicht in ÖVP,Bundesheer,Regierung,SPÖ von oeaab.fcg.goed am 26. April 2011
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SPÖ-Verteidigungsminister Norbert Darabos präsentiert neue Pläne.

SPÖ-Verteidigungsminister Norbert Darabos bastelt bekanntlich intensiv an einer Heeresreform – besser gesagt: an der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht.

Nun hat er der ÖVP – vor der Präsentation des neuen Budgetrahmengesetzes am Mittwoch -sein neues „Freiwilligenheer-Modell“ übermittelt. Im ÖSTERREICH-Gespräch erklärt Darabos: „Ich habe der ÖVP ein günstigeres Heeresmodell, das sich am neuen Budgetpfad orientiert, vorgelegt. Ich hoffe, dass ich die ÖVP damit überzeugen kann.“ Die Details:

  •  Das „adaptierte Freiwilligenheer“ würde künftig 1,9 Milliarden Euro jährlich statt wie bisher 2,18 Milliarden kosten.
  •  Die Mannstärke des Heeres würde – das ist bereits mit der VP vereinbart – reduziert werden. Künftig sind 12.500 Profisoldaten für den Katastrophenschutz und 1.100 Mann für Auslandseinsätze vorgesehen.  Einsparungen sind vor allem im Verwaltungsbereich vorgesehen.
  •  Die Profimiliz soll nach der Reform 9.600 statt 10.000 Soldaten umfassen.

Darabos zu seinen Plänen: „Profisoldaten sind besser geeignet, Katastrophenschutz zu erfüllen. Die Katastrophe in Japan hat gezeigt, dass wir bei atomaren Unfällen unsere Experten von der ABC-Abwehr bräuchten, keine Grundwehrdiener“.
Aus der ÖVP kamen gestern ablehnende Signale gegen das Darabos-Papier. Man zweifle an der Kostenberechnung des Ministers. Und: Die ÖVP beharrt weiterhin auf einer „reformierten Wehrpflicht“.

oe24.at

Darabos rechnet wieder: Modell billiger geworden

Berufsheer soll 1,9 statt 2,18 Mrd. Euro kosten

Wien – Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) hat neuerlich die Kosten für ein Berufsheer berechnen lassen. Demnach kommt das Modell des Ministers jetzt noch billiger und kostet nur mehr 1,9 statt 2,18 Mrd. Euro. Das berichteten „Kurier“ und „Österreich“ (Dienstagausgaben). Das ist schon das zweite Mal, dass Darabos’ Modell neu berechnet und billiger wird. Ursprünglich war der Generalstab von deutlich über zwei Mrd. Euro an jährlichen Kosten ausgegangen. Das lag einige Hundert Mio. über dem derzeitigen Budget, weswegen auf die derzeit aktuellen 2,18 Mrd. hinuntergerechnet wurde.

Das brachte dem Minister den Vorwurf ein, er hätte die Zahlen „frisiert“. Außerdem war auch dieses Modell zu teuer, da im Budget auch die temporären Eurofighter-Raten enthalten sind. Also gab es nun eine dritte Rechenrunde mit neuerlich veränderten Planungsgrundlagen. Jetzt geht es – zumindest auf dem Papier – auch mit 1,9 Mrd. Euro. Die Kosteneinsparung sollen vor allem im Verwaltungsbereich erreicht werden. Der „Kurier“ zitiert ÖVP-Strategen, die das jüngste Darabos-Modell bereits nachgerechnet haben und davor warnen, dass das „das Ende des Bundesheeres wäre„.

derstandard.at

VÖGB-Seminar: Fotobearbeitung für die Betriebsarbeit

Fotobearbeitung für die Betriebsarbeit
Photoshop Elements
 
Seminarinhalt: Was sind die Grundlagen der digitalen Fotografie und der Fotobearbeitung? Wie können BetriebsrätInnen das Programm Photoshop für ihre Arbeit nutzen? 
Seminarziele:
* Bildfehler korrigieren können
* Fotos verwalten und organisieren können
* Stile, Effekte und Ebenentechnik anwenden können
 
Teilnahmevoraussetzungen: max. 10 TeilnehmerInnen 
ReferentIn: Mario Wüschner 
Ort/Termin: Bildungszentrum der AK Wien, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
23.05.2011 bis 25.05.2011
 
Nähere Infos und Anmeldung:
http://www.voegb.at/servlet/ContentServer?pagename=S08/Page/Index&n=S08_2.1.1_Course.b&cid=1285159103799

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