VP-Leeb zu Diakonie: „Zustände der Wiener Schulsozialarbeit katastrophal“
Utl.: Forderung: Für jede Schule in Wien ein fixer Sozialarbeiter
Wien (OTS) – Im Zusammenhang mit der Diskussion um das Jugendwohlfahrtsgesetz begrüßt ÖVP-Stadträtin Isabella Leeb die heutigen klaren (weiterlesen…)
Jeder zweite Beamte nützt Hacklerpension
Die Kosten für die abschlagsfreie Sonderfrühpension explodieren. 2009 wurden im ASVG dafür bereits 1,6 Milliarden Euro ausgegeben. Dazu kommt noch der rege Anklang der Hacklerpension bei den Beamten im Bundesdienst.
Von der Pflicht zur „freiwilligen Pflicht“
Geht es nach der SPD sollen junge Männer selbst entscheiden, ob sie Wehrdienst leisten oder nicht – Österreichs Bundesheer kann der Idee nichts abgewinnen
Die Debatte um die Wehrpflicht wird nicht nur in Österreich geführt. In den meisten europäischen Ländern ist man bereits vom verpflichtenden Wehrdienst abgerückt. Neben Österreich ist es jetzt auch Deutschland, wo diskutiert wird, (weiterlesen…)
Digitalkameraservice – beschränkt nutzerfreundlich
„Konsument“ Informationen zur Reparatur auf den Herstellerseiten deutlich verbesserbar
Wien (OTS/VKI) – Speziell im schnelllebigen Elektronikbereich mit seinen rasanten Modellwechseln wird die Sinnhaftigkeit einer Reparatur bezweifelt. Wer es dennoch versucht, stößt bald einmal auf die mangelnde Nutzerfreundlichkeit der Anbieter-Homepages. Eine Erhebung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) für die August-Ausgabe des Testmagazins „Konsument“ zeigt, dass nur bei drei von 17 Produzenten (weiterlesen…)
Die Österreicher arbeiten 210 Tage im Jahr für den Staat
Tax Freedom Day in Österreich: 28. Juli 2010
Wien (OTS) – Wie lange müssen die österreichischen Steuerzahler durchschnittlich arbeiten um die jährlichen Steuer- und Sozialabgaben zu decken? Wissen Sie, ab welchem Tag Sie theoretisch nicht mehr für die Staatskasse sondern in die eigene Tasche wirtschaften? Das Austrian Economics Center (AEC) hat mit freundlicher Unterstützung des Karl-Bräuer-Instituts des Bundes der (weiterlesen…)
Doppelgleisigkeiten und veraltete Strukturen nehmen Spielraum für die Zukunft
ÖVP Pressedienst: Utl.: Gesundes Sparen und neues Wachstum für ÖVP im Vordergrund, neue Steuern dürfen nur letztes Mittel sein
Wien, 23. Juli 2010 (ÖVP-PD) Wer mehr spart, braucht weniger Steuererhöhungen, stellt der ÖVP Pressedienst einmal mehr in der von der SPÖ angezettelten Diskussion um neue Steuern klar. Beinahe täglich legt die SPÖ neue Steuerideen vor von Einsparungen hört man keinen Ton. Dabei nehmen uns zahlreiche Doppelgleisigkeiten und veraltete Strukturen viel Spielraum für die Zukunft. (weiterlesen…)
Bundesheer & Sport: Parlamentarische Anfragebeantwortungen
- das „Körberlgeld“ bei der Entsendung von Aufsichtsräten, Beiräten, Staatskommissaren durch die Bundesregierung (5405/AB)
- Rückführung der Soldaten und Ausrüstung nach Österreich aus dem Einsatzraum im Tschad (5404/AB)
- „Denn sie wissen nicht, was sie tun…“ (5403/AB)
- Vernichtender Rechnungshofbericht zur SIVBEG (5402/AB) (weiterlesen…)
Breite Front gegen Wehrpflicht für Frauen
Präsident Fischer stößt mit seiner Idee für eine allgemeine Wehrpflicht für Frauen auf Widerstand. Frauenministerin Heinisch-Hosek will zuerst Gleichberechtigung. „Solange ist Wehrpflicht für Frauen kein Thema“.
Der Vorstoß war so mutig wie vorübergehend: „Natürlich“ könne er sich eine allgemeine Wehrpflicht für Frauen in Österreich vorstellen, hatte Bundespräsident (weiterlesen…)
Wer mehr spart, braucht weniger Steuererhöhungen
ÖVP-Pressedienst:
Utl.: Gesundes Sparen und neues Wachstum für ÖVP im Vordergrund, neue Steuern erst letztes Mittel
Wien, 21. Juli 2010 (ÖVP-PD) In der aktuellen von der SPÖ angezettelten Diskussion um neue Steuern stellt der ÖVP- Pressedienst einmal mehr klar: Wer mehr spart, braucht weniger Steuererhöhungen. Als Partei der Mitte ist die ÖVP für all jene, die hart arbeiten und mit ihrer Leistung den Steuertopf füllen. (weiterlesen…)
Das Ende der Bedrohung
Die Presse – Leitartikel: „Das Ende der Bedrohung“, von Martin Fritzl
Utl.: Ausgabe vom 20.07.2010 =
Wien (OTS) – Ein Berufsheer ist nur sinnvoll, wenn sich die sicherheitspolitische Lage nie wieder verschlechtert. Brauchen wir eigentlich die Wehrpflicht noch? Die Bedrohungsszenarien haben sich geändert: Anzunehmen, dass eines der Nachbarländer in Österreich einmarschieren will, ist geradezu absurd. Auch der Kalte Krieg ist mit dem Zerfall der Sowjetunion vorbei. Die neuen Bedrohungen (weiterlesen…)