oeaab.fcg.goed-Blog


Finale einer unendlichen Geschichte

Veröffentlicht in Allgemein von Jo am 27. Dezember 2009

Wie man sich bei einem Großprojekt die Umweltverträglichkeitsprüfung erspart. Wie man schwer vermittelbare Kubaturen doch noch lukrativ verwertet. Und was das mit dem politischen Wind an der Donau zu tun hat.

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http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/529074/index.do

Frohe Weihnachten

Veröffentlicht in Allgemein von Jo am 23. Dezember 2009

Frohe Weihnachten Ihnen und Ihren Angehörigen

Gehaltstabelle 2010

Veröffentlicht in GÖD von Jo am 20. Dezember 2009

Olympia: Sportminister Darabos gibt Sportlern Rückendeckung

Veröffentlicht in Allgemein von Jo am 17. Dezember 2009

Utl.: „Die Sportpolitik muss Mitsprache zulassen“ =

Wien (OTS) – Sportminister Norbert Darabos unterstützt die
Forderung ehemaliger österreichischer Spitzensportler zur Bildung
eines Sportler-Beirats im Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC).

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091217_OTS0079/olympia-sportminister-darabos-gibt-sportlern-rueckendeckung

Bundeskanzler Faymann: „Wir stehen zu unseren Beschäftigten und geben das Mögliche“

Veröffentlicht in FCG,GÖD,Regierung von oeaab.fcg.goed am 9. Dezember 2009

Abschluss bringt öffentlich Bediensteten ein Plus von 0,9 Prozent, kleinere Einkommen bekommen in Relation mehr zur Kaufkraftstärkung - Mehr …

DER STANDARD„-Kommentar zur Beamtengehaltserhöhung: „Kompromiss statt Knausern“ von Gerald John

Beamte: +0,9% Inflationsabgeltung und …

Veröffentlicht in FCG,GÖD,Regierung von oeaab.fcg.goed am 9. Dezember 2009
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Gehaltsabkommen für 2010

Gehälter steigen staffelwirksam zwischen 0,94 und 1,23%. Die Gehälter der Beamten/innen und Vertragsbediensteten, sowie der
Bediensteten mit einem Sondervertrag steigen staffelwirksam ab 1. Jänner 2010 zwischen 0,94% bei den höchsten und 1,23% bei den niedrigsten Gehältern!
Die Zulagen, Nebengebühren, Vergütungen und die Auslandsverwendungszulage werden ab 1. Jänner 2010 um 0,9% erhöht!
Nachdem die Bundesregierung, vertreten durch Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Dipl.-Ing. Josef Pröll ursprünglich lediglich 0,5% für die Erhöhung der Gehälter im öffentlichen Dienst budgetiert hatten und bis zuletzt auf einer Erhöhung lediglich um eine staffelunwirksame Einmalzahlung bestanden haben, ist es den Vertretern der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst – GÖD unter der Leitung von Vorsitzenden Fritz Neugebauer gelungen, die Gehaltsverhandlungen für den öffentlichen Dienst für 2010 erfolgreich abzuschließen. Damit konnte eine Abgeltung der Inflation und eine Kaufkraftstärkung für alle Bediensteten in unterschiedlicher Höhe durchgesetzt werden.

GOED-Gehaelter-2010-Plakat-09.12.2009

GOED-Info-Gehaltsabkommen-2010

Verwaltungsreform: Zentrales Fuhrpark-Management gescheitert!

Veröffentlicht in Allgemein von oeaab.fcg.goed am 9. Dezember 2009

Das von der Regierung geplante Fuhrparkmanagement aller Ministerien dürfte nichts werden, weil ausgerechnet das gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt bei der Verwaltungsreform federführende Finanzministerium abgesagt hat. Kurios dabei: Die zentrale Fuhrparkverwaltung ist Teil jener 32 Verwaltungsreformprojekte, mit denen die Regierung angesichts widerspenstiger Bundesländer „mit gutem Beispiel vorangehen“ wollte. – Weiter …

Beamte gefährden mit Forderungen das Budget

Veröffentlicht in Bundesheergewerkschaft,FCG,GÖD von oeaab.fcg.goed am 9. Dezember 2009
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Wenn heute um 13 Uhr im Bundeskanzleramt die Regierungsspitze beim Gehaltsgipfel auf die Beamtengewerkschaft trifft, geht es um nicht mehr oder weniger als um den österreichischen Staatshaushalt. Die weit überzogenen Forderungen der Beamten könnten den Budgetrahmen sprengen. – Weiter …

http://www.krone.at

EU-Beamte drohen mit Streik!

Veröffentlicht in EU,Regierung von oeaab.fcg.goed am 9. Dezember 2009

Diesmal haben die frechen Brüsseler Beamten die Rechnung vielleicht ohne den Wirt gemacht: Sie fordern ja ein 3,7-prozentiges Plus auf ihre ohnehin hohen Gagen – doch mehrere Staaten, unter ihnen Österreich, lehnen das ab. Jetzt kommt es zum Machtkampf in der EU-Zentrale – und die Beamten reden schon von Streik.
Bis zu 20.000 Euro kann ein Spitzenbeamter in Brüssel monatlich kassieren, generell werden an die 50.000 Beschäftigten der EU fette Gehälter ausbezahlt – dennoch ist das den Eurokraten nicht genug, sie fordern ein Plus von 3,7 Prozent. Die Wünsche unserer Beamten mit plus 0,7% sind dagegen fast bescheiden. Im krisengeschüttelten Lettland wurden die Gehälter der Regierungsmitarbeiter sogar um rund 20 Prozent gekürzt.

Aber die EU-Beamten könnten sich diesmal verrechnet haben. Vor dem entscheidenden Gipfel Ende dieser Woche stellen sich mindestens 15 Staatschefs gegen die unverschämten Gagenforderungen. Und ohne Ja der Mitgliedsländer schauen die Beamten durch die Finger. Aber nachgeben wollen sie keinesfalls, weshalb bereits die ersten Streikdrohungen kursieren.

Hart bleiben will auch Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann, ein Gegner der Gagenanhebung: „Sparsamkeit gilt in schwierigen Zeiten auch für die Bürokratie in Brüssel.“ Doch die EU-Kommission signalisiert keine Kompromissbereitschaft, will ihren Beamten die Gehaltserhöhung als Packerl unter den Christbaum legen. Ob es dafür Verständnis von den Steuerzahlern gibt oder nicht, ist ihr herzlich egal. – Mehr …

Beamtengehälter: Verhandlungen mit Regierungsspitze

Veröffentlicht in Bundesheergewerkschaft,GÖD,Regierung von oeaab.fcg.goed am 9. Dezember 2009
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Die Verhandlungen geraten unter Zeitdruck. Um mit Jänner in Kraft treten zu können, müsste eine Einigung am Freitag im Nationalrat abgesegnet werden. Heute verhandelt die Gewerkschaft mit Kanzler und Vizekanzler. – Mehr …

Regierung: Beamtengehälter werden zur Chefsache. An den Positionen beider Seiten hat sich im Vorfeld offiziell nichts geändert. Die Regierung bietet plus 0,7 Prozent. Die Beamten verlangen eine Abgeltung der Inflation von 0,9 Prozent sowie eine zusätzliche „Kaufkraftstärkung“. Zeit drängt! Die Zeit für eine Einigung drängt, soll die Gehaltserhöhung doch am Freitag im Nationalrat abgesegnet werden, um mit Jänner in Kraft treten zu können. – Weiter …

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